Prozessmanagement-Beratung – Effektive Optimierung in 6 Kernbereichen

Prozessmanagement – Effizienz steigern, Kosten senken, Erfolg sichern

Im heu­ti­gen, dyna­mi­schen Markt­um­feld wer­den Unter­neh­men nicht mehr allein durch Pro­duk­te oder Ser­vices wett­be­werbs­fä­hig, son­dern durch die Art und Qua­li­tät, wie sie arbei­ten. Ent­schei­dend ist ein Pro­zess­ma­nage­ment, das Abläu­fe nicht nur beschreibt, son­dern aktiv steu­ert, opti­miert und stra­te­gisch mit den Unter­neh­mens­zie­len ver­bin­det. Effi­zi­en­te Pro­zes­se sind kein Zufalls­pro­dukt – sie sind das Ergeb­nis eines struk­tu­rier­ten, mess­ba­ren und kon­ti­nu­ier­lich ver­bes­ser­ten Pro­zess­ma­nage­ments. Genau hier set­zen wir als Unter­neh­mens­be­ra­ter an: Wir unter­stüt­zen Sie dabei, Ihr Pro­zess­ma­nage­ment zu pro­fes­sio­na­li­sie­ren, Ihre Geschäfts­pro­zes­se trans­pa­rent zu machen und nach­hal­tig auf Effi­zi­enz, Ska­lier­bar­keit und Zukunfts­fä­hig­keit aus­zu­rich­ten.

Der PDCA-Zyklus, auch Deming-Kreis genannt, als Regelkreis im Prozessmanagement.

Vie­le Unter­neh­men ste­hen heu­te vor ähn­li­chen Her­aus­for­de­run­gen: stei­gen­de Kos­ten, lang­sa­me inter­ne Abstim­mun­gen, Medi­en­brü­che, unkla­re Ver­ant­wort­lich­kei­ten, Feh­ler­häu­fun­gen oder feh­len­de Stan­dards im Tages­ge­schäft. Oft exis­tie­ren zwar Pro­zes­se – aber kein geleb­tes Pro­zess­ma­nage­ment, das sie mess­bar macht, ver­bes­sert und kon­ti­nu­ier­lich an neue Anfor­de­run­gen anpasst. Das führt zu Rei­bungs­ver­lus­ten, Inef­fi­zi­enz und Risi­ken, die sich direkt auf Per­for­mance, Kun­den­zu­frie­den­heit und Wachs­tum aus­wir­ken.

Ein moder­nes Pro­zess­ma­nage­ment ist damit nicht nur ein Effi­zi­enz­the­ma, son­dern ein stra­te­gi­scher Erfolgs­fak­tor. Unter­neh­men, die ein wirk­sa­mes Pro­zess­ma­nage­ment-Sys­tem imple­men­tie­ren, schaf­fen kla­re Struk­tu­ren, beschleu­ni­gen Abläu­fe und erhö­hen ihre Reak­ti­ons­fä­hig­keit auf Markt- und Stra­te­gie­än­de­run­gen. Sie arbei­ten nicht här­ter – son­dern klü­ger. Und genau das ermög­licht ech­te Wett­be­werbs­vor­tei­le.

Unsere Leistungen im Überblick

Die Auf­nah­me und struk­tu­rier­te Dar­stel­lung von Pro­zes­sen umfasst das sys­te­ma­ti­sche Sam­meln und Fest­hal­ten rea­ler Arbeits­ab­läu­fe. Die­ser Schritt schafft die Basis, um Pro­zes­se bewer­ten und gezielt wei­ter­ent­wi­ckeln zu kön­nen.

Der Weg zu einer pro­fes­sio­nel­len Pro­zess­do­ku­men­ta­ti­on star­tet immer mit der detail­lier­ten Pro­zess­auf­nah­me und der anschlie­ßen­den Über­füh­rung in ein pas­sen­des Pro­zess­mo­dell. Dabei ist es ent­schei­dend, den Ablauf genau so zu erfas­sen, wie er im Unter­neh­mens­all­tag tat­säch­lich durch­ge­führt wird – also den aktu­ell prak­ti­zier­ten IST-Ablauf abzu­bil­den. Ziel ist es, ein rea­lis­ti­sches Bild der Pro­zess­wirk­lich­keit zu gewin­nen. Auf die­ser Grund­la­ge kön­nen im nächs­ten Schritt Schwach­stel­len iden­ti­fi­ziert, Zusam­men­hän­ge ana­ly­siert und kon­kre­te Opti­mie­rungs­po­ten­zia­le abge­lei­tet wer­den.

Unse­re mög­li­chen Bera­tungs- und Unter­stüt­zungs­an­ge­bo­te im Über­blick:

  • Struk­tu­rier­te Erfas­sung und kla­re Defi­ni­ti­on des aktu­el­len, ope­ra­tiv geleb­ten Ablaufs (IST-Pro­zess)
  • Auf­nah­me und Zuord­nung der bestehen­den Rol­len, Zustän­dig­kei­ten und ein­ge­setz­ten Soft­ware- bzw. IT-Sys­te­me
  • Mode­ra­ti­on und Durch­füh­rung von Work­shops zur Pro­zess­auf­nah­me mit rele­van­ten Fach­be­rei­chen
  • Mode­ra­ti­on und Durch­füh­rung von Work­shops zur Pro­zess­auf­nah­me mit rele­van­ten Fach­be­rei­chen
  • Bera­tung bei der Ent­schei­dung für eine geeig­ne­te Pro­zess­mo­del­lie­rungs-Metho­dik und einen pas­sen­den Stan­dard
  • Gra­fi­sche Auf­be­rei­tung und Visua­li­sie­rung des Pro­zes­ses nach logi­schen, norm­kon­for­men Prin­zi­pi­en (z. B. EPK oder BPMN 2.0)
  • Defi­ni­ti­on zen­tra­ler Pro­zess­zie­le sowie Fest­le­gung pas­sen­der Mess­grö­ßen und Leis­tungs­in­di­ka­to­ren
  • Ent­wick­lung und Ablei­tung von sinn­vol­len Kenn­zah­len zur spä­te­ren Steue­rung und Bewer­tung der Pro­zess­leis­tung

Las­sen Sie sich Ihre ope­ra­tiv geleb­ten Abläu­fe zu Pro­zes­sen model­lie­ren!

Pro­zess­op­ti­mie­rung ver­folgt das Ziel, bestehen­de Arbeits­ab­läu­fe gezielt wei­ter­zu­ent­wi­ckeln und die Pro­zess­qua­li­tät lang­fris­tig auf ein höhe­res Niveau zu brin­gen.

Unter Pro­zess­op­ti­mie­rung ver­steht man einen metho­disch auf­ge­bau­ten Ansatz, bei dem Abläu­fe in Unter­neh­men und Orga­ni­sa­tio­nen Schritt für Schritt unter­sucht wer­den. Dabei wer­den inef­fi­zi­en­te Berei­che iden­ti­fi­ziert, Pro­ble­me sicht­bar gemacht und Ver­bes­se­rungs­mög­lich­kei­ten sys­te­ma­tisch her­aus­ge­ar­bei­tet. Im Anschluss wird ein neu­er, leis­tungs­fä­hi­ger Ablauf ent­wor­fen, der als SOLL-Pro­zess­mo­dell dient. Der Fokus liegt dar­auf, Pro­zes­se so wir­kungs­voll und res­sour­cen­scho­nend wie mög­lich aus­zu­rich­ten – mit dem Anspruch, Zeit­ver­lus­te, unnö­ti­ge Kos­ten sowie Ener­gie- und Res­sour­cen­ver­schwen­dung kon­se­quent zu redu­zie­ren.

Erken­nen Sie, dass Ihre Abläu­fe mehr leis­ten könn­ten, als sie es heu­te tun? Oder spü­ren Sie, dass in Ihren Pro­zes­sen unge­nutz­te Poten­zia­le ver­bor­gen sind? Genau an die­sem Punkt set­zen wir als Pro­zess­ma­nage­ment-Bera­ter an. Gemein­sam mit Ihnen ana­ly­sie­ren wir die Rea­li­tät Ihrer Abläu­fe, schaf­fen ein kla­res Bild über Ver­bes­se­rungs­fel­der und beglei­ten Sie bis zur Imple­men­tie­rung.

Unse­re unter­stüt­zen­den Bera­tungs­leis­tun­gen im Bereich Pro­zess­op­ti­mie­rung:

  • Aus­wahl und Fest­le­gung geeig­ne­ter Ana­ly­se-Metho­den und Tools
  • Detail­lier­te Bewer­tung des aktu­el­len Pro­zes­ses sowie sys­te­ma­ti­sche Ablei­tung kon­kre­ter Opti­mie­rungs­mög­lich­kei­ten
  • Kon­zep­ti­on und visu­el­le Aus­ar­bei­tung des opti­mier­ten Ablaufs in Form eines SOLL-Pro­zess­mo­dells
  • Ent­wick­lung und Kon­zep­ti­on eines kon­ti­nu­ier­li­chen Ver­bes­se­rungs­pro­zes­ses (KVP) sowie Vor­be­rei­tung eines struk­tu­rier­ten Pro­zess-Moni­to­rings
  • Kon­zep­ti­on und Ein­füh­rung eines aus­sa­ge­kräf­ti­gen Pro­zess­con­trol­lings, um Fort­schritt und Qua­li­tät mess­bar zu machen
  • Pla­nung und Auf­bau einer beglei­ten­den Chan­ge-Manage­ment-Unter­stüt­zung, um die Pro­zess­ver­än­de­rung im Unter­neh­men erfolg­reich zu ver­an­kern

Machen Sie Ihre Pro­zes­se leis­tungs­stär­ker – mit Bera­tung, die nicht nur ana­ly­siert, son­dern ver­bes­sert und beglei­tet.
Jetzt Ihre Pro­zess­op­ti­mie­rung star­ten und ver­steck­te Poten­zia­le akti­vie­ren!

Eine Pro­zess­land­kar­te ist eine visu­el­le Über­sicht, die alle rele­van­ten Unter­neh­mens­ab­läu­fe struk­tu­riert dar­stellt. Sie zeigt auf einen Blick, wie die wich­tigs­ten Geschäfts­pro­zes­se funk­tio­nie­ren, mit­ein­an­der ver­bun­den sind und sich gegen­sei­tig beein­flus­sen.

Im Kon­text eines pro­fes­sio­nel­len Pro­zess­ma­nage­ments zählt die Pro­zess­land­kar­te zu den wir­kungs­volls­ten Instru­men­ten, um stra­te­gi­sche Zie­le auf die ope­ra­ti­ve Ebe­ne zu über­tra­gen. Eine der größ­ten Auf­ga­ben im Pro­zess­ma­nage­ment besteht dar­in, die Unter­neh­mens­stra­te­gie so auf die inter­nen Abläu­fe aus­zu­rich­ten, dass Pro­zes­se die Ziel­er­rei­chung aktiv unter­stüt­zen – statt unko­or­di­niert neben der Stra­te­gie zu exis­tie­ren. Die Pro­zess­land­kar­te dient genau die­sem Zweck: Sie macht die zen­tra­len Akti­vi­tä­ten des Unter­neh­mens sicht­bar, ord­net sie logisch ein und zeigt, wel­che Abläu­fe für die Wert­schöp­fung, Unter­stüt­zung und Steue­rung essen­zi­ell sind.

Wir beglei­ten Unter­neh­men beim geziel­ten Auf­bau einer Pro­zess­land­kar­te und hel­fen dabei, die­ses Modell als unter­neh­mens­wei­tes Steue­rungs- und Ori­en­tie­rungs­werk­zeug zu eta­blie­ren. Mit unse­rer Bera­tung im Pro­zess­ma­nage­ment sor­gen wir für Klar­heit, Struk­tur und eine prak­ti­ka­ble Pro­zess­lo­gik, die Teams ver­ste­hen und nut­zen kön­nen.

Mög­li­che Bera­tungs- und Unter­stüt­zungs­an­ge­bo­te beim Erstel­len einer Pro­zess­land­kar­te:

  • Ein­brin­gen einer objek­ti­ven, exter­nen Per­spek­ti­ve auf bestehen­de Pro­zess­mo­del­le und bis­he­ri­ge Struk­tu­rie­rungs­an­sät­ze
  • Kon­zep­ti­on, Pla­nung und Mode­ra­ti­on von Work­shops zur gemein­sa­men Erar­bei­tung der Pro­zess­land­kar­te mit rele­van­ten Unter­neh­mens­be­rei­chen
  • Defi­ni­ti­on und logi­sche Ein­ord­nung der unter­schied­li­chen Pro­zess­ty­pen sowie Auf­bau einer kla­ren Pro­zess­hier­ar­chie
  • Plat­zie­rung und Struk­tu­rie­rung bestehen­der oder neu kon­zi­pier­ter Pro­zes­se inner­halb der Pro­zess­land­kar­te
  • Fest­le­gung und Benen­nung von Prozesseigner:innen sowie Ver­ant­wort­li­chen für die ein­zel­nen Abläu­fe
  • Fest­le­gung und Benen­nung von Prozesseigner:innen sowie Ver­ant­wort­li­chen für die ein­zel­nen Abläu­fe

Ihre Pro­zes­se ver­die­nen eine Struk­tur, die Stra­te­gie und Rea­li­tät ver­eint.
Las­sen Sie uns gemein­sam Ihre Pro­zess­land­kar­te ent­wi­ckeln – klar, logisch und steu­er­bar.

Pro­zess­ma­nage­ment, auch Ablauf­or­ga­ni­sa­ti­on genannt, bezeich­net eine metho­di­sche Unter­neh­mens­dis­zi­plin, die sich aus einer klar defi­nier­ten Vor­ge­hens­lo­gik, einer trag­fä­hi­gen orga­ni­sa­to­ri­schen Ein­bet­tung und einer geleb­ten Pro­zess­kul­tur zusam­men­setzt. Die­se drei Ele­men­te – Stra­te­gie, Struk­tur und Kul­tur – bil­den gemein­sam das Fun­da­ment, um Abläu­fe aktiv zu len­ken, kon­ti­nu­ier­lich zu ver­bes­sern und lang­fris­tig leis­tungs­fä­hig zu hal­ten.

Unab­hän­gig davon, ob ein Unter­neh­men die Ablauf­or­ga­ni­sa­ti­on neu ein­führt oder eine bestehen­de Ablauf­or­ga­ni­sa­ti­on wei­ter pro­fes­sio­na­li­siert – ent­schei­dend ist immer der stra­te­gi­sche Cha­rak­ter: Es ist kein iso­lier­tes Pro­jekt, son­dern ein Füh­rungs- und Steue­rungs­an­satz, der die gesam­te Orga­ni­sa­ti­on betrifft. Beson­ders zu Beginn oder in Pha­sen, in denen die Ablauf­or­ga­ni­sa­ti­on neu aus­ge­rich­tet oder aus­ge­baut wird, ste­hen Unter­neh­men häu­fig vor kom­ple­xen Fra­ge­stel­lun­gen: Wie wird die Ablauf­or­ga­ni­sa­ti­on stra­te­gisch ver­an­kert? Wel­che Metho­den und Tools pas­sen zum Unter­neh­men? Wie wer­den Rol­len defi­niert? Und vor allem: Wie ent­steht eine Pro­zess­kul­tur inner­halb der Ablauf­or­ga­ni­sa­ti­on, die Ver­än­de­run­gen mit­trägt und Ver­bes­se­rung ermög­licht?

Ein wirk­sa­mes, unter­neh­mens­weit imple­men­tier­tes Pro­zess­ma­nage­ment ist die Grund­la­ge, um Abläu­fe als stra­te­gi­sches Füh­rungs­in­stru­ment zu nut­zen und damit die Orga­ni­sa­ti­on dau­er­haft auf Erfolgs­kurs aus­zu­rich­ten. Genau in die­sen sen­si­blen Pha­sen unter­stüt­zen wir Sie als Unter­neh­mens­be­ra­ter – damit Ihr Pro­zess­ma­nage­ment von Anfang an logisch auf­ge­baut, nach­hal­tig imple­men­tiert und orga­ni­sa­to­risch fest ver­an­kert wird.

Unse­re mög­li­chen Bera­tungs- und Begleit­an­ge­bo­te im Pro­zess­ma­nage­ment:

  • Kon­zep­ti­on und Ent­wick­lung einer maß­ge­schnei­der­ten Pro­zess­ma­nage­ment-Stra­te­gie, um Pro­zess­ma­nage­ment gezielt ein­zu­füh­ren oder ein bestehen­des Pro­zess­ma­nage­ment wei­ter aus­zu­bau­en
  • Auf­bau einer kla­ren Pro­zess­ma­nage­ment-Orga­ni­sa­ti­on, inklu­si­ve der Aus­wahl und Imple­men­tie­rung geeig­ne­ter Pro­zess­ma­nage­ment-Metho­den, Werk­zeu­ge und Stan­dards
  • Defi­ni­ti­on und akti­ve Gestal­tung der Pro­zess­kul­tur im Pro­zess­ma­nage­ment, durch Fest­le­gung von Rol­len, Zustän­dig­kei­ten und Ver­ant­wort­lich­kei­ten inner­halb des Pro­zess­ma­nage­ments
  • Beglei­tung des gesam­ten Ver­än­de­rungs­vor­ha­bens im Pro­zess­ma­nage­ment im Rah­men eines struk­tu­rier­ten Chan­ge-Pro­zes­ses, um Pro­zess­ma­nage­ment im Unter­neh­men wirk­sam zu eta­blie­ren

Pro­zess­ma­nage­ment funk­tio­niert nur dann, wenn es von Men­schen ver­stan­den und gelebt wird. Des­halb beglei­ten wir Ihr Chan­ge-Vor­ha­ben im Pro­zess­ma­nage­ment nicht nur metho­disch, son­dern auch kul­tu­rell – für Akzep­tanz, Klar­heit und nach­hal­ti­ge Ver­bes­se­rung.

Pro­zess­ma­nage­ment ist ein Füh­rungs­the­ma – und der rich­ti­ge Start ent­schei­det über die Wir­kung.
Begin­nen Sie jetzt mit einer pro­fes­sio­nel­len Pro­zess­ma­nage­ment-Bera­tung und machen Sie Ihre Abläu­fe zu einem ech­ten Steue­rungs­in­stru­ment. Bera­tung im Pro­zess­ma­nage­ment anfra­gen!

Die Digi­ta­li­sie­rung von Pro­zes­sen beschreibt die geziel­te Über­füh­rung ana­lo­ger oder teil-digi­ta­ler Unter­neh­mens­ab­läu­fe in durch­ge­hend digi­ta­le, medi­en­bruch­freie und auto­ma­ti­sier­te Pro­zess­ket­ten. Ziel der Digi­ta­li­sie­rung im Pro­zess­ma­nage­ment ist es, Infor­ma­tio­nen, Sys­te­me und Arbeits­schrit­te so zu ver­net­zen, dass Pro­zes­se schnel­ler, trans­pa­ren­ter, nach­voll­zieh­ba­rer und effi­zi­en­ter ablau­fen.

Vie­le Unter­neh­men arbei­ten wei­ter­hin mit manu­el­len Über­ga­ben, Papier­do­ku­men­ten, loka­len Datei­en, E‑Mails oder iso­lier­ten Soft­ware­lö­sun­gen. Das ver­hin­dert ein wirk­sa­mes Pro­zess­ma­nage­ment und führt zu Ver­zö­ge­run­gen, Feh­lern und hohem Res­sour­cen­ver­brauch. Durch die Digi­ta­li­sie­rung von Pro­zes­sen hin­ge­gen ent­steht ein moder­nes Pro­zess­ma­nage­ment-Sys­tem, das Abläu­fe ver­ein­heit­licht, Daten zen­tral ver­füg­bar macht und Ent­schei­dun­gen in Echt­zeit unter­stützt.

Als Pro­zess­ma­nage­ment-Bera­ter beglei­ten wir Sie dabei, Ihre Pro­zes­se zu digi­ta­li­sie­ren und die­se Trans­for­ma­ti­on stra­te­gisch, tech­nisch und orga­ni­sa­to­risch zu ver­an­kern. Unser Anspruch ist es, Digi­ta­li­sie­rung im Pro­zess­ma­nage­ment so umzu­set­zen, dass sie Ihre Unter­neh­mens­zie­le direkt unter­stützt und gleich­zei­tig die Arbeits­rea­li­tät Ihrer Teams ver­bes­sert.

Mög­li­che Bera­tungs- und Unter­stüt­zungs­leis­tun­gen bei der Digi­ta­li­sie­rung von Pro­zes­sen:

  • Ana­ly­se der bestehen­den Pro­zes­se auf Mög­lich­keit zur Digi­ta­li­sie­rung
  • Hil­fe bei der Pro­jekt­de­fi­ni­ti­on zur Digitia­li­sie­rung von Pro­zes­sen
  • Unter­stüt­zung beim Chan­ge Manage­ment

Die Zukunft gehört Unter­neh­men mit durch­ge­hend digi­ta­lem Pro­zess­ma­nage­ment.
Star­ten Sie jetzt die Digi­ta­li­sie­rung Ihrer Pro­zes­se – mit pro­fes­sio­nel­ler Pro­zess­ma­nage­ment-Bera­tung, die Stra­te­gie, Sys­te­me und Teams ver­bin­det.

Ein Inte­grier­tes Manage­ment­sys­tem (IMS) ver­eint meh­re­re Norm- und Steue­rungs­sys­te­me inner­halb einer gemein­sa­men Orga­ni­sa­ti­ons­lo­gik. Ein IMS unter einem Dach ermög­licht Unter­neh­men, zum Bei­spiel Qua­li­täts­ma­nage­ment (ISO 9001) und Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit (ISO 27001) nicht getrennt, son­dern als abge­stimm­tes, ein­heit­lich gesteu­er­tes Manage­ment­sys­tem zu betrei­ben. Damit ent­steht in die­sem Fall ein star­kes Pro­zess­ma­nage­ment-Fun­da­ment, das sowohl Qua­li­tät als auch Sicher­heit sys­te­ma­tisch lenkt, Risi­ken redu­ziert und die Orga­ni­sa­ti­on lang­fris­tig stärkt.

Vie­le Unter­neh­men ste­hen vor der Her­aus­for­de­rung, meh­re­re Norm­sys­te­me par­al­lel zu erfül­len – häu­fig mit getrenn­ten Ver­ant­wort­lich­kei­ten, unter­schied­li­chen Doku­men­ta­ti­ons­lo­gi­ken und iso­lier­ten Maß­nah­men. Ohne ein über­ge­ord­ne­tes Pro­zess­ma­nage­ment im IMS führt das zu dop­pel­ten Auf­wän­den, unein­heit­li­chen Stan­dards und unnö­ti­ger Kom­ple­xi­tät. Ein moder­nes IMS löst genau die­ses Pro­blem: Es führt Manage­mentan­sät­ze zusam­men, schafft Syn­er­gien und macht Abläu­fe effi­zi­ent, effek­tiv, mess­bar und norm­kon­form – durch ein gemein­sam defi­nier­tes Pro­zess­ma­nage­ment.

Als Unter­neh­mens­be­ra­ter beglei­ten wir Sie dabei, ein IMS unter einem Dach auf­zu­bau­en oder ein bestehen­des IMS wei­ter zu pro­fes­sio­na­li­sie­ren. Unser Bera­tungs­an­satz sorgt dafür, dass Ihr Pro­zess­ma­nage­ment im IMS:

  • ein­heit­lich auf­ge­baut ist (gemein­sa­me Struk­tur, ein­heit­li­che Spra­che, har­mo­ni­sier­te Doku­men­ta­ti­on)
  • norm­über­grei­fend funk­tio­niert (Qua­li­tät und Sicher­heit grei­fen inein­an­der)
  • res­sour­cen­scho­nend imple­men­tiert wird (kei­ne Dop­pel­pro­zes­se, kla­re Ver­ant­wort­lich­kei­ten)
  • audit­fä­hig und stra­te­gisch ver­an­kert ist (Qua­li­tät und IT-Secu­ri­ty wer­den aktiv gesteu­ert)
  • kul­tu­rell ver­stan­den und gelebt wird (Teams wer­den Teil des IMS-Pro­zess­ma­nage­ments)

Ihr Unter­neh­men muss nicht meh­re­re Nor­men getrennt ver­wal­ten – es kann Qua­li­tät und Sicher­heit unter einem Dach steu­ern, mit einem geleb­ten Pro­zess­ma­nage­ment-Sys­tem im IMS.

👉 Jetzt Bera­tung im Pro­zess­ma­nage­ment für Ihr IMS anfra­gen!
👉 Syn­er­gien nut­zen. Dop­pel­auf­wän­de ver­mei­den. Pro­zes­se bes­ser & siche­rer machen.
👉 Stra­te­gisch, nor­ma­tiv und pra­xis­nah beglei­tet.

Star­ten Sie mit einem IMS, das Ihre Orga­ni­sa­ti­on wirk­lich steu­ert – effek­tiv, effi­zi­ent und nach­hal­tig durch pro­fes­sio­nel­les Pro­zess­ma­nage­ment.

Kon­ti­nu­ier­li­che Ver­bes­se­rung
Pro­zess­ma­nage­ment för­dert eine Kul­tur der stän­di­gen Opti­mie­rung und ermög­licht zukunfts­ori­en­tier­te Ent­wick­lun­gen statt reak­ti­vem Han­deln. Durch regel­mä­ßi­ge Mes­sun­gen und Opti­mie­run­gen wird die Wett­be­werbs­fä­hig­keit des Unter­neh­mens gesi­chert.
Qua­li­täts­ver­bes­se­rung
Durch die Stan­dar­di­sie­rung von Pro­zes­sen wird die Qua­li­tät der Pro­duk­te und Dienst­leis­tun­gen erhöht und die Feh­ler­quo­te gesenkt.
Trans­pa­renz
Pro­zes­se sind doku­men­tiert und ver­ständ­lich, sodass Ver­ant­wort­lich­kei­ten und Schnitt­stel­len klar sind. Ent­schei­dun­gen kön­nen bes­ser begrün­det und über­prüft wer­den.
Ver­bes­ser­te Kom­mu­ni­ka­ti­on
Pro­zess­ma­nage­ment bricht Silos auf und ver­bes­sert die Kom­mu­ni­ka­ti­on und Zusam­men­ar­beit zwi­schen ver­schie­de­nen Abtei­lun­gen.
Stei­ge­rung von Effi­zi­enz und Pro­duk­ti­vi­tät
Pro­zes­se wer­den stan­dar­di­siert, wodurch Ver­schwen­dun­gen ver­mie­den wer­den. Res­sour­cen (Zeit, Geld, Per­so­nal) wer­den opti­mal genutzt.
Risi­ko­ma­nage­ment
Durch ein sys­te­ma­ti­sches Pro­zess­ma­nage­ment wer­den zugleich auch Risi­ken in Arbeits­ab­läu­fen erho­ben und Gegen­maß­nah­men zur Mini­mie­rung auf­ge­zeigt.

Warum prozessmanagement?

Die wich­tigs­ten grün­de für ein
sys­te­ma­ti­sches pro­zess­ma­nage­ment

Um einen gesamt­heit­li­chen Ein­druck von bestehen­den Pro­zes­sen bekom­men zu kön­nen und Ihnen ein gesamt­heit­li­ches Feed­back zu Ver­bes­se­rungs­maß­nah­men, even­tu­ell vor­han­de­nen Pro­zess­ab­wei­chun­gen und der­glei­chen geben zu kön­nen, wird emp­foh­len, die Pro­zes­se audi­tie­ren zu las­sen. Im Zuge eines Pro­zess­au­dits wird ein Pro­zess als Audit­ge­gen­stand unter die Lupe genom­men und in der Tie­fe ent­spre­chend detail­iert beleuch­tet. Im Pro­zess­au­dit wer­den vom Pro­zess betrof­fe­ne Mit­ar­bei­ten­de befragt, die Vor­han­den­heit der Pro­zess­do­ku­men­ta­ti­on und der erfor­der­li­chen Pro­zess­nach­wei­se über­prüft, das Pro­zess­re­port­ing begut­ach­tet und alle Ergeb­nis­se des Pro­zess­au­dits in einem schrift­li­chen Bericht dar­ge­legt.

Ihr Unter­neh­mens­be­ra­ter, Herr Ing. Peter Micha­el Schmal­holz, MBA, ver­fügt über ein abge­schlos­se­nes Mas­ter­stu­di­um in Pro­jekt- und Pro­zess­ma­nage­ment und eine lang­jäh­ri­ge Berufs­er­fah­rung in einem ISO 9001:2015 zer­ti­fi­zier­ten Unter­neh­men als Füh­rungs­kraft und Pro­zess­eig­ner diver­ser Pro­zes­se. Durch die Teil­nah­me an eini­gen inter­nen (1st par­ty) und exter­nen (3rd par­ty) Sys­temau­dits (ISO 9001:2015) und die Berufs­er­fah­rung als Pro­zess­eig­ner weiß Herr Ing. Peter Micha­el Schmal­holz, MBA genau, wor­auf es bei Pro­zes­sen und deren Manage­ment ankommt.
Zugleich ist Herr Ing. Peter Micha­el Schmal­holz, MBA auch zer­ti­fi­zier­ter Mana­ger und Audi­tor für Infor­ma­ti­ons­si­cher­heits­sys­te­me nach ISO 27001:2022 und dem­entspre­chend mit den Audit­prin­zi­pi­en und ver­schie­de­nen Audit­me­tho­den ver­traut.